Deutschland (Germany) Bremen: St. Ansgarii (Hauptorgel)
4 Manuale, 90 Ranks, 61 Register

1958 erbaut von Alfred Führer (D, Wilhelmshaven) unter Wiederverwendung des im 2. Weltkrieg ausgelagerten Gehäuses aus dem 17. Jahrhundert (Hauptteil von 1611)
1961 Ersatz der Trompete 4' im Hauptwerk durch eine Tromepte 16'
1966 Reduzierung der Hauptwerks-Mixtur von 8- auf 7-fach, Einbau einer zusätzlichen Terzzimbel 3-fach und Änderung der Flachflöte 2' in eine Oktave
1976 und 1994 Renovierung und grundlegende Überarbeitung der Orgel (Winddruck-Erhöhung, Umintonation); neue Register mit * gekennzeichnet
2006-2007 Restaurierungsarbeiten am Prospekt
+ Zimbelstern (8 Glocken) ohne Manualzuordnung
Die kirche verfügt außerdem über eine separate Chororgel mit 11 Ranks / 8 Registern auf 1 Manual (Führer, 1957) sowie eine Truhenorgel mit 5 Ranks / 5 Register auf 1 Manual (Klop, 200?)

Vorgängerorgeln:

1611-ca. 1616 erbaut von Marten de Mare und Nachfolger (vermutlich Antonius de Mare). Das Hauptwerks- und Rückpositivgehäuse sind erhalten.
1714-1718 Umbau und Erweiterung durch Arp Schnitger
1736-1737 Einbau zweier neuer Pedaltürme und Reparaturen durch Reiner Caspary
im 18. Jahrhundert mehrere Reparaturen wegen Blitzschlag im Turm und Wetterschäden
1894 Neubau im alten Gehäuse durch Furtwängler & Hammer (D, Hannover). Das Rückpositiv blieb dabei stumm und diente als Notenschrank
1918-1918 Umbau mit neuem Spieltisch und Umintonation durch ?
Im 2. Weltkrieg wurde das unter Denkmalschutz stehende Gehäuse gesichert und eingelagert. Die Orgel samt Kirche wurde 1944 zerstört.
Details und Disposition der Orgel / specification and stoplist of this organ
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    •  D, Steingaden, Wieskirche
    •  D, Passau, Dom St. Stephan
    •  USA, Philadelphia, Macy's (Wanamaker) Store
    •  D, Berlin, Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche