Deutschland (Germany) Görlitz: St. Peter und Paul
4 Manuale, 114 Ranks, 87 Register, 6.219 Pfeifen

1997 erbaut im historischen Gehäuse von 1703 durch Mathis (CH, Näfels)
2004 Einbau der Sonnenmixtur durch Mathis
2006 Ausbau des zuvor geplanten Schwellwerks durch Mathis

Vorgängerorgeln:

1298 erste Orgel, die 1358 durch Blitzschlag zerstört wurde
1469 Zerstörung der zweiten Orgel wiederum durch Blitzschlag
1503-1505 Neubau einer Hauptorgel durch Burckhart Dinstlinger
1506-1507 Neubau einer zweiten kleinen Orgel durch Dinstlinger
1577 Reparatur und Erweiterung im Pedal durch Albrecht Rudner (CZ, damals D, Budweis)
1607 Reparatur durch Anron Schmidt - 19 Registern zum damaligen Zustand
1681-1688 weitreichender Umbau und Erweiterung auf 48 Register durch Andreas Tamitius
1691 Zerstörung der Kirche und Orgel durch einen Stadtbrand
1697-1703 Neubau der wegen der sonnenförmig angeordneten Mixturen "Sonnenorgel" gennanten Orgel mit 83 Ranks / 57 Registern auf 3 Manualen durch Eugen Casparini und Sohn Adam Horatio (D, Sorau / später Italien)
1709-1813 verschiedene Reparaturen und geringfügige Umdisponierung durch verschiedene Orgelbauer
1827-1829 Reparatur der Bälge, Registriermechanik, Traktur, Windladen und Einbau neuer Manualklaviaturen durch Joseph Schinke (D, Hirschberg)
1846-1847 Umbau der Balganlagen, Windladen, des Registrierwerks, Einbau neuer Manualklaviaturen und Erweiterung um 9 hauptsächlich romantische Register durch Friedrich Jahn (D, Dresden)
1927-1928 Neubau im alten Gehäuse mit 118 Ranks / 89 Registern auf 4 Manualen durch W. Sauer (D, Frankfurt/Oder)
ab 1978 nach und nach abgebaut
Details und Disposition der Orgel / specification and stoplist of this organ



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    •  D, Steingaden, Wieskirche
    •  D, Passau, Dom St. Stephan
    •  USA, Philadelphia, Macy's (Wanamaker) Store
    •  D, Berlin, Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche