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4 Manuale, 98 Ranks, 60 Register
1588-1592 weitgehender Neubau / durchgreifender Umbau durch Hans Scherer d.Ä. sowie 1605-1607 durch seine Söhne 1635 Umbau und Erweiterung des Tonumfangs durch Gottfried Fritzsche 1693 Neubau unter Wiederverwendung vieler alter Register von Scherer und Fritzsche durch Arp Schnitger (D, Hamburg) 1635 Umbau und Erweiterung des Tonumfangs durch Gottfried Fritzsche in der Zwischenzeit nur geringfügige Änderungen durch verschiedene Orgelbauer, u.a. Johann Jakob Lehnert, von dem 2 Register teilweise erhalten waren im 1. Weltkrieg Zwangsabgabe der Prospektpfeifen 1930 Restaurierung durch Kemper (D, Lübeck) im 2. Weltkrieg Einlagerung des gesamten Pfeifenmaterials der Orgel in einen Keller 1950 Wiederaufbau als Provisorium mit konstruktiven Veränderungen durch Kemper; 1961 Aufbau auf der Empore 1990-1993 grundlegende Restaurierung durch Jürgen Ahrend (D, Leer) Erhaltene Register: S = Scherer, F = Fritzsche, AS = Arp Schnitger, L = Lehnert, andere nicht markierte: Rekonstruktion durch Jürgen Ahrend + Tremulant (keine Werksangabe), + Trommel Die Kirche verfügt außerdem über eine separate Seitenschifforgel mit 89 Ranks / 60 Registern (+ 1 Ext. + 5 Tr.) auf 3 Manualen (Kemper, 1960)
Vorgängerorgeln: Um 1300 erste Erwähnung einer Orgel 1512-1516 Neubau durch Jacob Iversand und Harmen Stüven 1546 Umbau durch Jacob Scherer 1577-1578 Umbau oder Reparatu durch Dirck Hoyer 1591 Umbau oder Reparatur durch Hans Bokelmann
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