Deutschland (Germany) Speyer: Kaiser- und Mariendom
4 Manuale, 165 Ranks, 112 Register (+1 Ext. + 1 Tr.), ca. 8.000 Pfeifen

2007-2008 Chororgel erbaut von Seifert (D, Kevelaer)
2008-2011 Hauptorgel erbaut von Seifert
Haupt- und Chororgel gemeinsam spielbar von Hauptorgelspieltisch aus (gemeinsamer elektrischer Spieltisch ist später geplant)
Ein Teil des Hauptwerks der Chororgel ist mitteltönig gestimmt (als quasi-gotisches Blockwerk)

Vorgängerorgeln:

1300 erste Hinweise über mindestens eine Orgel im Dom
1450 Zerstörung von Dom und Orgel durch einen Brand
1454 neue Orgel von Friedrich Stuhs (D, Nürnberg)
1466 befinden sich 3 Orgeln im Dom
1551 neue Orgel von Lorenz (D, Speyer)
1703 ist nach dem Speyrer Stadtbrand wieder eine Orgel vorhanden
1824 neue Orgel mit 10 Registern durch Philipp Christian Schmitt (D, Kirchheimbolanden)
1839-1840 neue Hauptorgel auf der Westempore von Karl Frosch (D, Mutterstadt)
1852 Bau einer Chororgel mit 12 Registern durch Gustav Schlimbach (D, Speyer)
1861-1883 Umbau und Erweiterung auf 70 Register durch G.F. Steinmeyer (D, Oettingen)
1917 Zwangsabgabe der Prospektpfeifen zu Kriegszwecken
1941-1946 neue Hauptorgel mit 83 Registern auf 4 Manualen durch Paul Sattel (D, Speyer)
1955 Fertigstellung einer neuen Chororgel.
1957-1958 Abbruch der Haupt- und Chororgel im Zuge der Innenrenovierung des Doms und Aufstellung einer Interimsorgel mit 7 Registern
1961 Hauptorgel erbaut unter Wiederverwendung von Pfeifenmaterial sowie des Spieltischs der Vorgängerorgel von 1941/46 von Wolfgang Scherpf (D, Speyer)
1977 umgebaut und erweitert von Scherpf auf 135 Ranks, 89 Register, 7.968 Pfeifen
2009 Abbau der alten Scherpf-Hauptorgel und Verkauf an die Pfarrkirche in Bialystok (PL)
Details und Disposition der Orgel / specification and stoplist of this organ
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    •  D, Steingaden, Wieskirche
    •  D, Passau, Dom St. Stephan
    •  USA, Philadelphia, Macy's (Wanamaker) Store
    •  D, Berlin, Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche